Mütter sind – ob berufstätig oder nicht – immer viel unterwegs. Sie holen die Kinder aus der Schule, wenn der Bus einmal nicht fährt, weil eine unvorhergesehene Freistunde wartet. Auch der Besuch bei den Freunden, außerhalb des Ortes, wird nur möglich, weil die Mama den Hol- und Bring-Dienst erledigt. Das liegt zwar auch im eigenen Interesse der Eltern, wenn die Kinder nicht am Abend noch mit dem Rad oder dem Bus und zu Fuß unterwegs sind – man weiß ja, was alles passieren kann.
Grundlegend gibt es in der Familie zwei Situationen: Entweder es ist ein Auto vorhanden, oder aber zwei, damit die Mutter auch mobil ist. Erst später bekommen auch Kinder eigene Autos oder nutzen den Zweitwagen der Mama, bis sie sich selbst eines leisten können. Ist nur ein Fahrzeug da, wird dieses nicht selten vom Vater benutzt, damit dieser in die Arbeit fahren kann. Wird hier das Fahrzeug tagsüber dringend benötigt, könnte die Dame des Hauses ihren Liebsten natürlich zum Job bringen und wieder abholen. Auch Fahrgemeinschaften mit Kollegen sind eine Lösung. Mit wachsenden Verpflichtungen, die nicht alle auf den Feierabend verschoben können – wie etwa das Einkaufen mit etwas Organisationstalent – nimmt die Nachfrage nach einem kleinen Zweitwagen zu.
Welche Autos kommen als Zweitwagen in Frage?
Sehr beliebt als Zweitwagen aus dem Kleinwagenbereich. Jeder Hersteller bringt auch ein sogenanntes Stadtfahrzeug auf den Markt, mit dem die Wege einfacher, die Fahrzeiten flexibler gestaltet werden können. Oft gibt es diese kleinen Flitzer gebraucht bei www.carstart.de; der Preis muss stimmen und das Fahrzeug in einem einigermaßen guten Zustand sein. Die Unterhaltskosten für solche kleinen Autos sind in der Regel sehr niedrig. Sie brauchen nicht viel Sprit und kosten auch nicht übermäßig Versicherung und KFZ-Steuer. Ein Plätzchen – entweder in der Garage, oder auf dem Parkplatz vor dem Haus – findet sich bestimmt auch. Damit hat die Mutter dann weniger Organisationsprobleme, wenngleich auch nicht weniger Stress. Beliebte Zweitwagen aus dem deutschen Markt sind der VW Lupo, Polo oder sogar Golf, der Mercedes A-Klasse oder auch der Opel Corsa. Von den japanischen Herstellern kämen der Mazda 2, der Aygo von Toyota und diverse andere, günstige Stadtautos in Frage, neben Fahrzeugen anderer Automarken. Besonders chic sind natürlich der Fiat 500 in neuer Bauweise und der Mini.
Termine, Termine – Gefahrene Kilometer mit dem Zweitwagen
Obwohl die Mama sicher mit ihrem „Kleinen“ nicht in den Urlaub fahren wird – dafür ist die Familienkutsche gedacht – und somit nur kurze Strecken damit zurückgelegt werden, ist der Zweitwagen nicht selten das Fahrzeug, mit dem mehr Kilometer gefahren werden. Obwohl der Vater alltäglich zur Arbeit fährt und auch die Urlaubsreise eventuell mit „seinem“ Auto geplant wird, sind am Ende eines Versicherungsjahres wohl mehr Kilometer auf dem Tacho vom Kleinwagen. Entsprechend dieser Situation werden die Zweitwagen viel öfter ausgetauscht, als die Familienkutschen, die viel besser geschont sind. Inserate zum Verkauf können auf www.autos-gebrauchtwagen.com veröffentlicht werden; vielleicht findet sich hier aber auch der Nachfolger für die nächsten paar Jahre. Wie diese vielen gefahrenen Kilometer zustande kommen? Ganz einfach!
Am Morgen werden mit dem Kleinwagen die Brötchen geholt. Mindestens eine Fahrt zur Schule steht auf dem Programm – verbunden mit dem Einkauf. Dann haben die Kinder, natürlich aber auch die Mutter selbst, Termine bei Zahnarzt, Hausarzt und Friseur, beim Ballettunterricht und im Karatetraining. Das sind aber nur einige wenige Beispiele für Fahrten an jedem Tag. Ab einem gewissen Alter wollen die Kinder regelmäßig Freunde besuchen, später auch auf Partys gehen. Und wer bringt die Kinder dort hin und holt sie – auch vom ersten Disco-Besuch – wieder ab? Die Mama, die als Nebenjob auch Taxifahrer angeben könnte, natürlich aber ohne Bezahlung.