In vielen Familien in Deutschland geht noch immer der Mann zur Arbeit und die Mutter kümmert sich zu Hause um den Haushalt und um die Kinder. Unter den Herren der Schöpfung gibt es prinzipiell zwei Arten. Diejenigen, die wissen, wie viel Arbeit Kinder und Haushalt machen und diejenigen, die denken, Hausfrauen und Mütter würden den größten Teil des Tages mit Fernsehen, Lesen und Herumsitzen – also mit Nichtstun – verbringen. Das hat natürlich rein gar nichts mit der Realität zu tun. Der „Arbeitstag“ einer Mutter und Hausfrau beginnt in der Regel schon weit vor dem Tag des Mannes. Zunächst muss das Frühstück für den Gatten gemacht werden, und sobald dieser aus dem Haus ist, warten schon die Kinder darauf, geweckt zu werden. Ohne Frühstück gehen diese natürlich auch nicht zur Schule beziehungsweise zum Kindergarten, weswegen die zweite mütterliche Runde in der Küche ansteht.

Ein leeres Haus voller Arbeit

Sind dann auch die Kinder aus dem Haus, ist es mit der Arbeit noch lange nicht vorbei. Die Betten müssen gemacht werden, der Küchentisch wartet darauf, abgeräumt zu werden und das Geschirr verlangt nach Wasser und Spülmittel. Kaum sind diese Arbeiten erledigt, lugt auch schon der Staubsauger vorwurfsvoll hinter einer Ecke hervor und weist die Dame des Hauses dezent darauf hin, dass der Teppichboden gesaugt werden sollte. Die Zeit bleibt während dieser Arbeiten natürlich nicht stehen. Im Gegenteil, sie vergeht wie im Flug und deshalb ist es dann auch an der Zeit schnell einkaufen zu fahren, um Nahrhaftes für das Mittagessen zu organisieren. Zurück vom Einkaufen geht es ans Kochen. Kaum damit fertig stehen auch schon die Kinder vor der Tür und präsentieren ihre hungrigen Mägen. Nach dem Essen verschwinden die Kinder in ihren Zimmern und die Mutter in der Küche, um das Chaos zu beseitigen, das der Nachwuchs hinterlassen hat. Danach muss den Kindern klargemacht werden, dass vor dem Spielen die Hausaufgaben gemacht werden müssen. Natürlich geht das nicht, ohne dass die Mutter den Kleinen permanent über die Schulter schaut. Ein paar dringend notwendige Arbeiten später, etwa Wäsche waschen und aufhängen, steht auch schon der schwer schuftende Mann in der Küche und präsentiert…? – Richtig! Seinen hungrigen Magen. Nachdem er gegessen hat, verzieht er sich ins Wohnzimmer, um seine Frau beim Aufräumen nicht weiter zu stören.

Erholung tut Not

Bei diesem Arbeitspensum ist es kein Wunder, wenn Hausfrauen und Mütter auf Dauer erschöpft sind. Erschöpfte Mütter können ihren Kindern aber nicht helfen und sich auch nicht wirklich um den Haushalt kümmern, weshalb sie auf ausreichend Pausen zur Erholung achten müssen. Dazu sollten sie sich zunächst einmal vornehmen, jeden Tag eine Auszeit für sich persönlich zu nehmen. Das kann zum Beispiel das Lesen eines guten Buches sein, das Ansehen der Lieblingssendung im Fernsehen oder auch ein erholsames Bad in einem Whirlpool. Natürlich kann man auch alles miteinander kombinieren.

Die sprudelnde Entspannungsoase: der eigene Whirlpool

Die Bilder im Internet zeigen deutlich, wie erholsam ein Whirlpool sein kann. Da das Wasser in Whirlpools nicht abgelassen werden muss, bieten sie sich auch sehr kurzfristig als Ort der Erholung und der Wellness an. Whirlpools, die etwas kostspieliger sind, verfügen über einzeln verstellbare Düsen, die sogenannten Hydrojets. Sie sorgen aufgrund ihrer Verstellbarkeit für eine ideale Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Mehr Erholung geht eigentlich nicht. Eine halbe Stunde Entspannung im eigenen Whirlpool pro Tag kann wahre Wunder vollbringen. Die Kräfte kehren zurück, die verspannten Muskeln erholen sich und die strapazierten Nerven kommen zur Ruhe. Wer dann noch über einen Whirlpool verfügt, der sich durch den Einbau farbiger Lampen auch für eine Lichttherapie eignet, muss kein Geld mehr für Wellness ausgeben. In Verbindung mit dem richtigen Badezusatz kann solch ein Pool auch das gesundheitliche Allgemeinbefinden verbessern. Nach dem Bad im Whirlpool geht die weitere Arbeit dann viel schneller und leichter von der Hand.

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