Bei aller Arbeit und allen Verpflichtungen, die eine Mutter jeden Tag, gleich welche Tageszeit und welcher Wochentag eigentlich gerade auf dem Kalender stehen, so hat, darf dennoch nicht vergessen werden, dass sie nicht nur Mutter und Haushaltsperle ist, sondern auch eine Frau. Das Frausein beinhaltet aber auch solche Dinge, wie schöne Kleidung, Make-up, eine regelmäßig geschnittene und hübsche Frisur – und natürlich Schmuck. Die fleißigste Hausfrau, die zuverlässigste Mutter ist immer noch ein Mensch, der trotz aller Rücksichtnahme auf die Familie auch gerne nett aussehen möchte – für ihren Mann, vor ihren Freundinnen, vor allem aber für sich selbst. Es nagt schon sehr am Selbstbewusstsein, wenn keine Zeit mehr bleibt, zum Friseur zu gehen – die Haare sind schon seit Monaten nur noch als Zopf ansehnlich; von Strähnchen und neuem Look ist keine Rede.
Die Kleidung im Schrank passt eigentlich schon eher ins Museum denn in ein aktuelles Modemagazin, so lange ist die Mama nicht mehr aus dem Haus gekommen, um sich einmal etwas Neues zum Anziehen zu gönnen. Außer ein paar Basics für jeden Tag, im Internet bestellt, gab es schon lange kein neues Outfit mehr, mit dem sich die Dame einmal wieder bewundern lassen hätte können. Sicher ist es mehr als widersinnig, sich herauszuputzen, wenn man genau weiß, der ganze Tag fällt wieder der Wäsche und der Gartenarbeit zum Opfer – doch dann und wann sollte der Ehemann für Abwechslung sorgen und die Frau auch auf sich achten – und dazu gehört auch schöner Schmuck, der das Selbstwertgefühl gleich wieder ein wenig steigert.
Der Alltag: Schmuck bei der Hausarbeit
Bei der Hausarbeit tragen die meisten Frauen kaum Schmuck. Da ist der Ehering am Finger, der ohnehin nie abgenommen wird, ein dezentes Kettchen um den Hals und die Ohrringe, die eigentlich nur deswegen im Ohrloch sind, dass das Löchlein nicht zuwächst. Ansonsten ist Schmuck bei der Hausarbeit eher wenig dienlich. Man bleibt hängen und wird durch zu viele Ringe an den Fingern, durch ein Armband oder eine Uhr bei der Arbeit beeinträchtigt. Hier beklagt sich eigentlich kaum eine Dame über zu wenig Schmuck in ihrer Schatulle.
Einkaufen und Freizeit: Schmuck zum Alltagsoutfit
Der Schmuck, den eine Hausfrau und Mutter in ihrem Schmuckkästchen hat, setzt sich oft aus verschiedenen Stücken zusammen. Da sind ihre mitgebrachten Schmuckstücke aus der Zeit vor der Heirat, die Geschenke ihres Mannes, die jener zum Muttertag, zum Geburtstag oder zu Weihnachten von www.diwe-design.de bestellt hat, aber auch Erbstücke von höherem Wert. Aus diesem „Fundus“ kann die Dame auswählen, wenn sie mit ihren Freundinnen sich einmal einen Nachmittag zum Kaffeeklatsch oder Einkaufsbummel trifft, wenn sie mit ihrem Mann irgendwo zwanglos eingeladen ist. Da wird der Ehering durch einen weiteren schönen Edelstahlring ersetzt, kommen die tollen, dazu passenden Ohrringe aus dem Kästchen und wird auch die einfache Halskette gerne einmal abgenommen und durch ein höherwertiges Schmuckstück ersetzt. Auch eine hübsche Armbanduhr wird nun getragen – hier kann ja kein Uhrband vom Putzwasser angegriffen, kein Schmuck durch Chemikalien oder Schweiß beschädigt werden.
Abendliche Anlässe erfordern auch schöneren Schmuck
Die ganz besonderen Schmuckstücke, wie zum Beispiel das wunderschöne Ensemble aus Muschelschmuck, das der Ehegatte zum letzten Weihnachtsfest besorgt hat, bleiben den abendlichen Anlässen vorbehalten. Auch die gestresste Mama will zu einer Hochzeit einmal außergewöhnlich schön angezogen sein. Wie aber sieht ein Abendkleid aus, zu dem dann nur eine schmale Silberkette mit einem unscheinbaren Anhänger getragen wird, der Ehering der einzige Schmuck am Finger? Mit einem besonderen Schmuck und einem schönen Kleid lässt jede Frau die Alltagsprobleme für einige Stunden hinter sich: Make-up und eine bezaubernde Frisur tun ein Übriges, um aus der verschwitzten, hektischen Mutter eine attraktive, selbstbewusste und atemberaubende Frau zu machen.