Wasserstoffperoxid kennt man in der Regel als Haarfärbemittel, vor allem, um eine Blondierung der Haare zu erzielen. Manche Fachleute wissen auch noch, dass das Mittel verdünnt in der Medizin bei hochentzündeten Wunden zur Anwendung kommt. Dass das Mittel jedoch auch zum Zähnebleichen hergenommen wird, ist den meisten eigentlich unbekannt. Man informiert sich meistens erst über dieses Thema, wenn man mit einem Mal feststellt, dass sich die eigenen Zähne im Laufe der Zeit doch ziemlich verfärbt haben.

Weiße Zähne sind aber in der heutigen Gesellschaft ein Muss – wer hässliche Verfärbungen beim Lächeln präsentiert, wird gleich mit anderen Augen angesehen. Doch andererseits kann sich das professionelle Bleaching beim Zahnarzt nicht jeder einfach so leisten; immerhin legt man hier alle ein bis zwei Jahre mehrere hundert Euro auf den Tisch.

Fast so einfach wie Zähneputzen kann das Bleichen der Zähne mit Wasserstoffperoxid sein. Eine Wunderwirkung von wenigen Tagen erhofft man sich zwar vergebens, doch in wenigen Wochen kann das „Haarbleichmittel“ auch die Zähne wieder in Weiß erstrahlen lassen. Das Wasserstoffperoxid entfernt dabei die dunklen Kristalle im Zahnschmelz, ohne diesen anzugreifen. Bleaching oder Zahnaufhellen kann auch ohne den Zahnarzt vorgenommen werden, zum Beispiel mit einem Bleaching Gel, welches Wasserstoffperoxid enthält.

Dieses Gel wird ganz kinderleicht auf die verfärbten Zahnstellen aufgetragen. Nun muss der Mund für die Dauer von 30 Sekunden offen gelassen werden, damit das Gel antrocknen kann. Danach darf etwa eine halbe Stunde nichts gegessen und getrunken werden. Das Ganze wird über einen gewissen Zeitraum je zwei Mal am Tag wiederholt. Nach einiger Zeit der regelmäßigen Anwendung werden die Zähne schön weiß, als hätte es die Verfärbungen vom Koffein, Nikotin und anderen Dingen niemals gegeben.

Das Bleichen der Zähne mit Wasserstoffperoxid kann man selbstverständlich auch vom Zahnarzt bekommen, doch wer will schon jedes Mal auf dem ungeliebten Stuhl Platz nehmen, extra zur Praxis fahren und am Ende eine mehr als dicke Rechnung präsentiert bekommen? Sein strahlendes Lächeln wieder zeigen zu können, macht gleich noch mehr Spaß, wenn man dies mit wenig Aufwand und zu einem günstigen Preis einfach Dank einem Whitening Pen mit Wasserstoffperoxid erreichen konnte.

Am Muttertag wird jede Mutter verwöhnt. Der Tag beginnt schon mit einem wunderschönen Frühstück, das vielleicht sogar ans Bett geliefert wird. Die Kinder haben sich auf diesen Tag vorbereitet und können ein Gedicht auswendig oder ein Lied singen. Nach der Präsentation dieser Besonderheiten, in denen die Liebe ihren Ausdruck verliehen bekommt und die auch beinahe immer von Dank und Achtung handeln, werden dann Geschenke überreicht. Es hat sich eingebürgert, dass auch der Vater etwas schenkt, zum Beispiel ein Schmuckstück oder auch schöne Blumen oder etwas, das die Ehegattin sich schon lange wünscht. Dass es ein nicht wieder gut zu machender Fauxpas ist, zum Muttertag etwas „nützliches“ zu schenken, wissen heute die meisten Männer – und halten sich auch zumeist daran, es sei denn, die Liebste hat sich eindeutig für einen neuen Mixer ausgesprochen. Das Dirndl nur schenken, wenn es auch gewünscht wird

Die Mutter soll am Muttertag hochleben. Deshalb zeigen ihr Mann und Kinder ja auch, dass sie sie lieben und achten und genau wissen, dass sie ohne die Mama ziemlich verloren wären. Deswegen sollten die Wünsche der Mutter auch respektiert werden. Wünscht sie sich schon lange ein tolles Dirndl, kann dieses zum Muttertag gekauft werden – statt Blumen oder zusätzlich zu Selbstgebasteltem. Natürlich gilt für den Trachtenkauf das gleiche, wie für jeden anderen Kleiderkauf. Kennt jemand die Größe und den Geschmack nicht ganz genau, ist es wohl ein Risiko, einfach ein Dirndl zu kaufen.

Eine andere Situation liegt vor, wenn die Mama – vielleicht nicht ganz ohne Hintergedanken – schon längere Zeit immer wieder eine Seite aus dem Trachtenshop am Computer angesehen hat und somit die ganze Familie schon genau weiß, welches Kleid in welcher Größe sie haben will. Dann ist die Erfüllung des Muttertags Wunsches auch überhaupt kein Problem. Wenn das Geld noch für das passende Paar Schuhe ausreicht, ist das natürlich optimal – für die Mama ist ja eigentlich nichts zu teuer. Als kleiner Tipp für das nächste Geburtstagsgeschenk empfiehlt sich dann ein passender Trachtenschmuck, wie etwa ein nettes Charivari oder eine Granat oder Hirschhorn Schmuckserie. Ist nicht ganz sicher, welches Dirndl sich die Mama wünscht, können die emsigen Schenker auch einen selbst gemachten Gutschein verschenken – verpackt zusammen mit einem selbst gepflückten Blumenstrauß oder einer selbst gebastelten Karte.

Der Ausflug am Muttertag

Mit dem neuen Dirndl lässt sich vieles unternehmen. So kann es die Mama gleich anziehen, wenn am Muttertag ein Ausflug, zum Beispiel in den Tiergarten, geplant ist. Das setzt aber natürlich voraus, dass die Bestellung im Trachtenshop so rechtzeitig abgegeben wurde, dass das Kleid schon zu Hause angekommen ist, bis der Muttertags-Morgen anbricht. Der Papa kann sich das Paket ja problemlos an den Arbeitsplatz oder zu Bekannten schicken lassen – damit das Geheimnis bis zuletzt auch ein solches bleibt. Vielleicht gibt es am Muttertag selbst aber auch wirklich nur den Gutschein und damit eine Möglichkeit, einmal in den Trachtenverkauf zu fahren – zum Beispiel an einem der darauffolgenden Samstage. Der Trachtenshop hat ja Niederlassungen in Regensburg und München, sowie in vielen anderen Städten, die vielleicht gar nicht so weit weg gelegen sind, dass sie nicht für einen Ausflug in Frage kämen. Wem der Weg dann doch zu weit ist, bestellt einfach im Internet – das ist bequem und dauert gar nicht lange.

Nicht vergessen sollten alle Kinder und Ehemänner, dass es nicht der Muttertag alleine ist, an dem die Mama die Liebe ihrer Familie spüren sollte. Wer das ganze Jahr mit Stress und Fleiß seiner Familie dient, braucht auch sonst ab und an einmal eine Auszeit, einen Liebesbeweis und vor allem Hilfe – denn sonst lässt irgendwann die höchste Motivation nach. Das Frühstück ans Bett, ein kinderfreies Wochenende oder ein Besuch im Wellness Ressort sollten deshalb auch an anderen Tagen beziehungsweise Wochenenden einmal möglich sein, damit die Mama Kraft schöpfen kann.

Mütter sind – ob berufstätig oder nicht – immer viel unterwegs. Sie holen die Kinder aus der Schule, wenn der Bus einmal nicht fährt, weil eine unvorhergesehene Freistunde wartet. Auch der Besuch bei den Freunden, außerhalb des Ortes, wird nur möglich, weil die Mama den Hol- und Bring-Dienst erledigt. Das liegt zwar auch im eigenen Interesse der Eltern, wenn die Kinder nicht am Abend noch mit dem Rad oder dem Bus und zu Fuß unterwegs sind – man weiß ja, was alles passieren kann.

Grundlegend gibt es in der Familie zwei Situationen: Entweder es ist ein Auto vorhanden, oder aber zwei, damit die Mutter auch mobil ist. Erst später bekommen auch Kinder eigene Autos oder nutzen den Zweitwagen der Mama, bis sie sich selbst eines leisten können. Ist nur ein Fahrzeug da, wird dieses nicht selten vom Vater benutzt, damit dieser in die Arbeit fahren kann. Wird hier das Fahrzeug tagsüber dringend benötigt, könnte die Dame des Hauses ihren Liebsten natürlich zum Job bringen und wieder abholen. Auch Fahrgemeinschaften mit Kollegen sind eine Lösung. Mit wachsenden Verpflichtungen, die nicht alle auf den Feierabend verschoben können – wie etwa das Einkaufen mit etwas Organisationstalent – nimmt die Nachfrage nach einem kleinen Zweitwagen zu.

Welche Autos kommen als Zweitwagen in Frage?

Sehr beliebt als Zweitwagen aus dem Kleinwagenbereich. Jeder Hersteller bringt auch ein sogenanntes Stadtfahrzeug auf den Markt, mit dem die Wege einfacher, die Fahrzeiten flexibler gestaltet werden können. Oft gibt es diese kleinen Flitzer gebraucht bei www.carstart.de; der Preis muss stimmen und das Fahrzeug in einem einigermaßen guten Zustand sein. Die Unterhaltskosten für solche kleinen Autos sind in der Regel sehr niedrig. Sie brauchen nicht viel Sprit und kosten auch nicht übermäßig Versicherung und KFZ-Steuer. Ein Plätzchen – entweder in der Garage, oder auf dem Parkplatz vor dem Haus – findet sich bestimmt auch. Damit hat die Mutter dann weniger Organisationsprobleme, wenngleich auch nicht weniger Stress. Beliebte Zweitwagen aus dem deutschen Markt sind der VW Lupo, Polo oder sogar Golf, der Mercedes A-Klasse oder auch der Opel Corsa. Von den japanischen Herstellern kämen der Mazda 2, der Aygo von Toyota und diverse andere, günstige Stadtautos in Frage, neben Fahrzeugen anderer Automarken. Besonders chic sind natürlich der Fiat 500 in neuer Bauweise und der Mini.

Termine, Termine – Gefahrene Kilometer mit dem Zweitwagen

Obwohl die Mama sicher mit ihrem „Kleinen“ nicht in den Urlaub fahren wird – dafür ist die Familienkutsche gedacht – und somit nur kurze Strecken damit zurückgelegt werden, ist der Zweitwagen nicht selten das Fahrzeug, mit dem mehr Kilometer gefahren werden. Obwohl der Vater alltäglich zur Arbeit fährt und auch die Urlaubsreise eventuell mit „seinem“ Auto geplant wird, sind am Ende eines Versicherungsjahres wohl mehr Kilometer auf dem Tacho vom Kleinwagen. Entsprechend dieser Situation werden die Zweitwagen viel öfter ausgetauscht, als die Familienkutschen, die viel besser geschont sind. Inserate zum Verkauf können auf www.autos-gebrauchtwagen.com veröffentlicht werden; vielleicht findet sich hier aber auch der Nachfolger für die nächsten paar Jahre. Wie diese vielen gefahrenen Kilometer zustande kommen? Ganz einfach!

Am Morgen werden mit dem Kleinwagen die Brötchen geholt. Mindestens eine Fahrt zur Schule steht auf dem Programm – verbunden mit dem Einkauf. Dann haben die Kinder, natürlich aber auch die Mutter selbst, Termine bei Zahnarzt, Hausarzt und Friseur, beim Ballettunterricht und im Karatetraining. Das sind aber nur einige wenige Beispiele für Fahrten an jedem Tag. Ab einem gewissen Alter wollen die Kinder regelmäßig Freunde besuchen, später auch auf Partys gehen. Und wer bringt die Kinder dort hin und holt sie – auch vom ersten Disco-Besuch – wieder ab? Die Mama, die als Nebenjob auch Taxifahrer angeben könnte, natürlich aber ohne Bezahlung.

Nur, weil Mütter, eventuell abgesehen von einem Nebenjob, die meiste Zeit nur für Haus, Garten und Kinder leben, heißt das nicht, dass sie ohne einen Computer auskommen können – und vor allem wollen. Vielleicht sind sie nicht die größten Hardware Spezialisten, brauchen eventuell auch Hilfe und Erklärung beim Installieren und Benutzen mancher Software, doch die allgemeine Nutzung vom PC und vor allem Internet weitet sich auch in diesem Bereich zusehends aus. Die jüngeren Mütter der heutigen Zeit entstammen aber durchaus schon der PC-Generation, die genau weiß, wann und wie ein Computer einsetzbar ist. Das Netz bringt neben einer gewissen Zeitersparnis auch andere Vorteile, gerade für Mütter.

Wofür nutzen Mütter PC und Internet?

Der Besuch im Internet dient wohl in erster Linie dem Online Shopping. Vieles kann hier zeitlich verkürzt besorgt werden – da spielen die wenigen Werktage Lieferfrist keine Rolle. Die wichtigsten Vorteile liegen hier darin begründet, dass nicht extra zum Einkaufen gefahren werden muss – zum Beispiel für Kleidung für die Mama selbst, aber auch die Familienangehörigen. Schuhe, Spielwaren, ja sogar Schreibwaren und Schulbedarf landen auf den Einkaufszetteln im Netz. Buchungen von Reisen werden von zu Hause aus vorgenommen; nicht mehr über das Reisebüro – das spart Zeit. Unverzichtbar ist das WWW mittlerweile ja für Dinge, wie das Online-Banking, den Mailkontakt zur Schule, zu den Freunden und anderen Personen.

Selbstverständlich wird jede Mama, die das Internet für sich entdeckt hat, von nun an aber auch nach Rezepten für leckere Essen und Kuchen im Netz suchen. Kostenlos gibt es hier auf einen Blick, wofür früher Bücher gewälzt und Zeitungs-Schnippsel gesammelt werden mussten. Abwechslung steht auf dem Speiseplan und die Auswahl der leckeren Kuchen, Torten und weiteren Leckereien ist schier grenzenlos. So kommt es der ganzen Familie wohl sehr gelegen, wenn die Mama einen PC zur Verfügung hat und das Internet Teil der Haushaltsplanung wird.

Welchen Rechnertyp braucht die Mama?

Nicht selten steht ja ohnehin ein Rechner im Haushalt, von dem aus alle genannten Dinge und natürlich dazu die Fotobearbeitung und weitere nützliche, wie unterhaltsame Tätigkeiten ausgeführt werden können. Wohl eher weniger in Frage kommt der Gamer PC vom Junior, sein Allerheiligstes und selbstverständlich auch etwas zu hochwertig ausgerüstet für das, was Mama damit will. Vertrauen in die Fähigkeiten der Mütter hält sich bei den Söhnen in Sachen PC meistens sehr in Grenzen. Deswegen bleibt dieser Rechner ein Tabu. Manchmal hat die Mama aber auch ihr eigenes Notebook, mit dem sie persönlich im Netz aktiv sein kann.

Ob hier entsprechende Software-Produkte für Multimedia Verwendung, Office Arbeiten oder beispielsweise auch Messenger installiert sind, ist ganz verschieden. Denkbar ist es aber durchaus, dass die Mutter die Bilder, die mit der familieneigenen Digitalkamera aufgenommen wurden, bearbeitet, archiviert und zum Entwickeln schickt. Ein einfacher Office Rechner reicht hier in der Regel dennoch aus. Mit diesem kann auch die Korrespondenz – zum Teil online, mit einem Drucker aber auch für den Postversand – erledigt werden.

Das Notebook oder der Desktop Rechner, mit dem die Mutter arbeiten soll, muss also ebenso nach deren Ansprüchen ausgewählt werden, wie für jeden anderen PC Benutzer. Kann eine Dame hier nicht viel weiter mit dem Gerät anfangen, als Online Bankgeschäfte zu erledigen oder im Netz einkaufen, ist das günstigste Modell ausreichend. Je mehr Fähigkeiten die Mama mitbringt, umso besser sollte auch der PC ausgerüstet sein, mit dem gearbeitet werden soll. Und es soll ja auch jene Mütter geben, die gerne mal zusammen mit ihren Kids die Welt des Gamings für sich entdecken – die brauchen dann natürlich auch einen Computer, der diese Abenteuer in Sachen „Zocken“ und Battles mit den Kindern mitmacht.

Reden Mütter von heute von einem Waschbrett, meinen sie damit kein Arbeitsgerät, sondern den Bauch ihres Mannes – oder Traummannes, falls der eigene Gatte eher der Waschbär-Typ denn der smarte Sportler mit Waschbrettbauch ist. Doch es gab nicht immer elektrische Geräte und Wasseranschlüsse in den Küchen: Früher mussten die Hausfrauen die Wäsche mit sogenannten Wäschestampfern und Waschbrettern bearbeiten, damit sie sauber war. Ein Bettlaken, klatschnass, hatte da schon ein stattliches Gewicht. Dazu bückte oder beugte sich die Frau über den Waschzuber: Das war eher für ihre Muskeln ein Training, als dass man es irgendwie mit einem Mann in Verbindung bringen hätte können – diese hielten sich von dieser Art der Arbeit weitestgehend fern.

Kochwäsche war das, was ihr Name besagte. Die Wäsche wurde wirklich gekocht, um sie keimfrei und sauber zu bekommen. Alles in allem war dies eine anstrengende, harte Arbeit. Heute ist nicht nur die Wäsche aus der Küche verschwunden – die Technik macht es möglich, dass die Hausarbeit viel leichter zu erledigen ist. Waschmaschinen gibt es in Küchen heute nur noch, wenn dies durch ein Platzproblem erforderlich ist – ansonsten finden sich die Maschinen im Keller, im Bad oder in separaten Räumen wieder.

Komfortables Arbeiten beim Kochen

Das Kochen ist wichtiger Bestandteil im Leben einer Familie. Zwar gibt es heute auch immer mehr Männer, die sich in ihrer Freizeit gerne einmal an den Herd stellen. Auch Väter, die die Elternzeit beanspruchen, weil die Situation in der Familie oder der eigene Wille dies so ergeben, kochen für die Frau, die arbeiten geht. Ein Vergleich zu früher ist also schon hier kaum noch möglich. Absolut unvergleichbar ist aber die Ausstattung, mit der gekocht wird. Früher gab es Töpfe und Pfannen, den Ofen und das Backrohr. Mit der elektrischen Herdplatte und einem strombetriebenen Backofen wurde aber ein Wandel in den Küchen eingeleitet, der zumindest das Nachlegen mit Kohle oder Holz beziehungsweise den Gasherd als Risiko aus dem Alltag verbannte.

Spülen, die mit einem Wasserhahn ausgestattet waren und in die das Wasser nicht mehr aus einem Brunnen geschleppt werden musste, waren ebenso neu. Gespült wird heute aber meistens ohnehin nicht mehr von Hand, sondern mit Geschirrspülmaschinen – auch hier eine deutliche Vereinfachung der Arbeit. Mit einer Dunstabzugshaube gab es ein völlig neues Küchengerät: Wer sich heute im Dunstabzugshauben Shop ein solches Gerät bestellt, bekommt es nur noch in deutlich abgeschwächter Form mit Essensgeruch und Kochschwaden zu tun. In den früheren Küchen hatten die Mütter viel Arbeit mit dem Lüften und Putzen und dennoch konnte man Fisch und Pfannkuchen noch Tage später deutlich riechen.

Fast Food daheim: Mütter profitieren von der Technik

Um abwechslungsreiches Essen zwischen Fast Food und Mehrgänge-Menü auf den Tisch zu zaubern, haben Mütter heute Mikrowellen, Backröhren mit Grill und Heißluft, Sandwich-Maker und viele andere elektrische Geräte zur Verfügung. Convenience-Produkte aus dem Lebensmittel-Discounter machen es einfach, den Kindern auch einmal etwas einzukaufen, das sie sich selbst zubereiten können. Dennoch ist die Mutter das unverzichtbare Bindeglied zwischen gesunder Ernährung und der Technik von heute. Immer Tiefkühlpizza, Paketsuppe und Imbiss-Menüs ist nicht gesund. Doch die Technik der modernen Zeit macht es auch für die berufstätigen Mütter möglich, ihre Kinder und ihren Mann mit gesundem, frisch gekochtem Essen zu versorgen. Dabei spielen Mikrowelle, Kühlschrank und Kühltruhe eine ebenso wichtige Rolle, wie die Dunstabzugshaube, der Herd und die Brotmaschine. Die Organisation vom Einkauf bis zum Speiseplan wird dennoch von den Müttern übernommen. Da spielt es keine Rolle, ob die Mama ein paar Stunden, halbtags, Vollzeit oder gar nicht arbeiten geht.

Die Frau wäscht die Wäsche, kocht und kümmert sich um die Kinder – der Mann geht auf die Jagd und hackt das Feuerholz. Diese Aufteilung, streng nach den beiden Geschlechtern gibt es heute eigentlich nicht mehr. Während früher die Frauen klare Grenzen hatten, wann sie etwas sagen oder entscheiden durften und ihr Aufgabengebiet sehr klar definiert war, verschwimmen die Bereiche heute. Emanzipation bedeutet aber nun nicht automatisch, dass die Aufgabenverteilung in einer Familie absolut gleichberechtigt ist. Also ist es immer noch eine Tatsache, dass der Mann eher selten in der Küche anzutreffen ist – und wenn doch, dann bekommt er spektakulären Applaus für eine Leistung, die bei den Frauen selbstverständlich ist.

Grillen ist Männersache

Ein Metier, in dem der Mann ganz sicher zu Hause ist, und wo auch der größte Chauvi zu Grillzange und Schürze greift, ist das Grillen. Schon bei der Auswahl des Grillgerätes im Online Shop haben Frauen zumeist „keine Ahnung“. Die Kriterien, die für einen Gasgrill oder einen Holzkohlegrill sprechen, werden folglich nicht mit der Ehefrau und Mutter der eigenen Kinder besprochen, sondern mit den Arbeitskollegen, Freunden, dem Vater und dem Schwiegervater – mit Männern eben. Sich gegenseitig stolz auf die Schultern klopfend wird der neue Gasgrill dann im Garten aufgebaut, mit einem Bierchen feierlich begrüßt und lobend beurteilt. Die Grillparty zur Einweihung kann geplant werden. Hier kommt dann allerdings die Frau wieder ins Spiel. Wenn das Grillen auch die absolute Männerdomäne ist, so gehören die Vorbereitungen dann doch eher in das Aufgabengebiet der Frauen. Mutter putzt Salat und Gemüse, während Vater das – selbstverständlich schon marinierte – Fleisch beäugt, ob es seinem Ruf als Grillmeister par excellence auch gerecht werden kann. Tische decken und dekorieren ist Frauensache. Wozu sich der Herr im Hause dann aber noch überreden lässt, ist das Bereitstellen gekühlter Getränke – hier vor allem Bier in ausreichender Menge, denn das gehört zum Grillen, wie der Gasgrill selbst. Stolz wird jedes Steak, jeder Spieß und jedes Würstchen zum Tisch getragen, immer mit einer gewissen „phishing for compliments“ Haltung. Kaum ist das letzte Stück Grillgut gar, wird der Gasgrill abgeschaltet und die Arbeit des Mannes ist beendet. Nun darf er nach der harten Arbeit ein Bier im Sitzen genießen, lässt sich feiern für das gelungene Essen. Die Salate werden vielleicht im Nebensatz noch gehuldigt – die Mutter bekommt davon nicht viel mit, denn sie ist mit dem Abräumen und Abspülen beschäftigt.

Die Auswahlkriterien bei Gasgrill und Küche

Auch Männer, die nicht kochen, wollen ihren Sachverstand beweisen, wenn es um die Einrichtung einer Küche geht. So, wie bei Gasgrill-shop.com die Datenblätter und Beschreibungen der Gasgrills sehr genau überprüft werden, was den Komfort bei der Arbeit betrifft, kommen auch für die Kücheneinrichtung viele Ideen. Allerdings will sich der Mann am Gasgrill selbst wohlfühlen, während bei der Auswahl der Küchenmöbel eher das Wohlbefinden der Mutter des Hauses im Vordergrund steht. Beim Gasgrill, wie auch bei der neuen Küche sind die wichtigen Faktoren die Arbeitshöhe, die Arbeitsflächen, die der Arbeit angemessen ausreichend groß sein sollten. Auch praktische Dinge spielen eine Rolle, wie etwa das Verstauen der Gasflasche – in der Küche der Platz für Geschirr und Töpfe. Geiz wird kein Mann der Welt zeigen, weder beim Kauf vom Gasgrill, noch bei der Einrichtung der Küche. Beides ist viel zu wichtig und soll ja auch für Jahre benutzt werden können – da kommt es nicht auf den einen oder anderen Euro an. Nur bei der Arbeitsverteilung spielen alte Klischees, heute vielleicht unter dem Deckmantel der Begabung versteckt, eine Rolle.

Mit Stolz sitzen die Eltern an einem anstrengenden Tag abends im Garten und betrachten stolz ihr Eigentum. Die Kinder sind im Bett – alles ist friedlich. Die Situation ist entspannt, denn die finanziellen Dinge gehen ihren Gang, ganz langsam schwinden die Schulden für das Eigenheim, das nun schon einige Jahre steht. Diese Ruhe und Ausgeglichenheit ist sicher keine Selbstverständlichkeit, denn der Weg zur eigenen Immobilie ist nicht unbedingt der leichteste und verläuft nicht selten mit den Hürden aus finanziellen Engpässen, inklusive einer gewissen Zukunftsangst und Unsicherheit.

Von der Miete zum Immobilien Eigentum

Unsicherheit ist schon ein Thema, wenn es um die grundsätzliche Entscheidung – weg vom Mieten, hin zum Eigentum – geht. Ein Argument, das sehr oft für den Kauf oder den Bau einer eigenen Immobilie spricht, ist, dass die Miete ja auch monatlich zu bezahlen ist, wie auch die Kreditbelastung nach dem Immobilienkauf. Während die Miete aber für fremdes Eigentum bezahlt wird, kommen die Kosten für den Baufinanzierungskredit doch voll und ganz dem Eigentum – und der Bank durch die Zinsen – zugute. Am Ende hat man von der Mietwohnung nichts, nach dem Abbezahlen der Kredite für das Eigenheim aber einen stattlichen Besitz, der zum Beispiel als Altersvorsorge heutzutage beinahe unbezahlbar ist. Schafft es eine junge Familie, durch Eigenkapital, Fördergelder und natürlich das geliehene Fremdkapital, die monatlichen Belastungen in der Höhe der zu zahlenden Miete einzupendeln, ist dies optimal. Es gelingt nicht immer, kann aber durchaus glücken. Die Bauphase: Am liebsten alles hinschmeißen

Ganz gleich, ob eine über ein Inserat bei www.privatimmobilien.de gekauft Immobilie renoviert und umgebaut werden soll, oder direkt ein eigenes Haus von Grund auf erbaut wird: Die Bauphase ist eine anstrengende, zermürbende Zeit, in der die Familie einer größeren Belastung gewachsen sein sollte. Stress und Ärger, überzogene Finanzierungspläne und kaum Freizeit und Erholung warten auf das junge Paar – noch mehr, wenn nun schon Kinder auf der Welt sind, für die kaum wirklich Zeit bleibt. Wochenenden, Abende und Feiertage werden mit Arbeiten am Haus verbracht, statt zusammen als Familie etwas unternehmen zu können. Oft wünschen sich Vater und Mutter angesichts unzufriedener Kinder und angespannter Ehesituation, doch lieber weiter zur Miete zu wohnen, statt diesen Stress auf sich zu nehmen – zu spät, denn nun ist alles im Gang. Wofür sonst hat man alle Berechnungen zur Finanzierung hunderte Male durchkalkuliert und die Vorfreude, aber auch die Sorgen mit einigen schlaflosen Nächten schon vor dem Kauf oder dem Baubeginn quittiert? Also heißt es, die Augen zuzumachen und durchzuhalten, bis alles fertig zum Umzug ist. Auch, wenn in den nächsten Jahren wohl kein Urlaub im Budget eingeplant ist: Das neue eigene Haus ist jede Mühe wert. Arbeit und Sorgen wegen der eigenen Immobilie

Als Mieter hat man es mit vielen Dingen leichter, als mit dem Eigenheim. Da ist meistens kein Garten in Schuss zu halten, gehen einen die Reparaturen in Sachen Bausubstanz nichts an. Dafür ist der Vermieter zuständig, bis auf die misslichen Zustände während der Arbeiten, die ja Schmutz und Störung verursachen. Am eigenen Haus hört die Arbeit wirklich niemals auf, denn immer dann, wenn man denkt, nun alles in Ordnung zu haben, entdeckt man eine neue Stelle, an der es etwas zu tun gibt – und sei es nur das Unkrautziehen im Garten. Sorgen gibt es auch immer wieder: Die monatliche Belastung besteht meistens über Jahrzehnte: In die Zukunft voraussehen und garantieren, dass in dieser Zeit weder Krankheit noch Arbeitslosigkeit drohen, kann niemand. Auch dass nicht eine Scheidung zum Thema wird, und alles, für das so mühsam gespart und geackert wurde, zum Streitthema wird, kann niemand schriftlich geben. Der lange Weg zum abbezahlten Eigenheim ist steinig und voller Hürden, aber jeden Schweißtropfen wert.

Mütter haben in ihrem Leben für viele Sachen die Verantwortung zu tragen. Das Thema Kinder und Betten ist ein riesiger Bereich dieser Verantwortlichkeit, denn nicht nur, dass die Kinder ausreichend Schlaf erhalten, sondern dass dieser Schlaf auch in einer gesunden Umgebung stattfindet, ist ihre Aufgabenstellung. Wenn Kinder am Abend lieber noch mit Mama und Papa TV schauen wollen, statt ins Bett zu gehen, mag dies nicht unbedingt an einer schlechten Matratze liegen. Da spielen eher die Einsamkeit im eigenen Zimmer, die Langeweile und die Abenteuerlust eine Rolle, wenn die Kleinen alles andere im Sinn haben, als friedlich zu einer Zeit ins Bett zu gehen, die den Eltern noch den Freiraum für den Feierabend zu zweit lässt. Nicht selten bürgern sich hier sehr ausgedehnte Rituale ein, für die andere Eltern wiederum gar kein Verständnis haben. Den Kindern wird etwas vorgelesen und Mama oder Papa bleiben im Bett, bis der Junior endlich eingeschlafen ist. Trotzdem sind auch Vorschulkinder und Grundschüler nicht selten im Ehebett der Eltern vorzufinden – nämlich wenn sie in der Nacht wachwerden und die Eltern es aufgegeben haben, immer wieder den Rückweg ins Bett, verbunden mit Tränen, Streit und langen Schlafpausen, in die Wege zu leiten.

Eine gute Matratze im Kinderzimmer ist aber nicht alles

Neben einer wirklich guten Matratze gibt es noch einige andere Dinge, die auch Kindern das Schlafen erleichtern beziehungsweise erschweren können. Zu nennen ist hier unter anderem die Frischluft im Schlafzimmer der Kinder, wie auch die Temperatur, bei der geschlafen werden soll. Auch Kinder können nicht schlafen, wenn es ihnen zu warm oder zu kalt im Zimmer ist. Schon zu schwitzen, bevor man eingeschlafen ist, ist keine Garantie für das Durchschlafen. Noch schlimmer ist es aber, im Bett vor Kälte zu bibbern. Hier kann durch Heizen und Lüften, vor allem aber durch die passende, saisonal angepasste Bettwäsche Abhilfe geschaffen werden. Auch die Schlafbekleidung der Kinder ist so auszuwählen, dass nicht der dicke, langärmlige Frottee Schlafanzug im Sommer und das dünne T-Shirt im Winter getragen werden und damit Frieren oder Schwitzen verursachen. Die Aufgabe der Mutter, und manchmal auch des Vaters, ist es hier, die Umstände der Situation anzupassen. Das alles geschieht vollkommen unabhängig von der Matratze, die im Bett zu finden ist.

Bei der Kinderzimmer Matratze keinesfalls sparen

Oft verleitet das Kinderzimmer die Eltern, hier ihre abgelegten Möbel und auch Matratzen weiter zu verwenden. Das spart auf den ersten Blick eine Menge Geld. Wahlweise werden gerne auch sehr günstige Matratzen gekauft, auf denen die Kinder dann schlafen. Damit tut man den Kleinen aber leider auf Dauer keinen Gefallen. Alte Matratzen bei ausreichend Platz im Keller aufzubewahren, dass einmal ein Übernachtungsgast – oder mehrere – im Kinderzimmer übernachten können: das ist vollkommen legitim. Als Dauerlösung für das tägliche Schlafen sind die alten, oft durchgelegenen Matratzen aber nicht mehr geeignet. Gerade der Knochenapparat von Kindern bildet sich ja noch aus – Fehlhaltungen beim Schlafen rächen sich also mit großer Wahrscheinlichkeit. Keine Mutter der Welt will ihren Kindern etwas Schlechtes; Unwissenheit ist oft das Problem, das dazu führt, dass Matratzen noch für tauglich empfunden werden, obwohl sie längst, auch für Kinder, nicht mehr gesundheitsförderlich sind. An vielen anderen Stellen kann Geld eingespart werden: Nicht jeden Tag muss ein Eis gekauft werden, die Kleidung kann auch in wenigen Stücken etwas günstiger ausfallen, als gewohnt. Der Papa kann einmal auf die Fußballkarte verzichten, die Mama auf eine professionelle Maniküre: Schon ist ein Sümmchen zusammen gekommen, mit dem der Kauf einer neuen Matratze durchaus einmal einkalkuliert werden darf. Es kommt den Kindern zugute, die ohnehin Rückenbelastungen durch schwere Schultaschen und mangelhafte Körperhaltung in der Schule und zu Hause erleiden müssen.

Eine erfolgreiche, junge Frau, die als Privatdetektiv gearbeitet hat, bevor sie ihr erstes Kind bekommen hat, wird sich die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht haben. Gibt eine Frau ihren – vor allem so abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Beruf auf, ist es nicht leicht, mit einer anderen Lebenssituation zu Recht zu kommen. Gerade, wenn das Aus im Beruf von Dauer ist, weil die Kinderplanung definitiv mehrere Kinder beinhaltet, ist der Schritt sehr schwer. Dann heißt es nicht mehr Observation und Ermittlung, sondern Windeln, aufgeschlagene Knie und Hausarbeit rund um die Uhr. Zurückstecken muss die Frau dann in ihrer Unabhängigkeit, denn sie lebt nun vom Geld des Mannes und hat nicht immer die Möglichkeit, frei über Einkäufe oder Unternehmungen entscheiden zu können – ein Gehalt ist trotz Kindergeld nicht unbedingt genug, um große Sprünge machen zu können. Entscheidet sich die Frau, trotz Kindern wieder arbeiten zu gehen, ist dies eine deutliche Mehrbelastung, die die ganze Familie betrifft, inklusive der Angehörigen, wie Eltern und Schwiegereltern. Haushalt, Beruf und Kindererziehung unter einem Hut

Vor einer Frau, die einen Beruf, den Haushalt und die Kindererziehung unter einen Hut bekommt, muss dieser auch gezogen werden. Die Tage sind lang und anstrengend, die Kinder fordern ihren Tribut, ebenso wie die Beziehung zum Mann am Laufen gehalten werden will. Dann sind Wäsche, Einkaufen und Garten – eben alles, was die Hausfrau noch zu tun hat. Nun ist noch ein Unterschied zwischen der stundenweisen Arbeit als Verkäuferin oder Bürokraft, als Putzhilfe im Nebenjob oder einer Halbtagsstelle oder gar Ganztagsanstellung als Privatdetektiv bei www.ermittlungenallerart.de. Diese Arbeit ist nicht nach einer Stechuhr zu planen, wie zum Beispiel der Dienstbeginn in einer Behörde und führt teils auch zu Wochenendarbeit, Spät- und Nachtarbeit beziehungsweise Einsätzen, die nicht in der Heimatstadt gelegen sind. Das zusätzliche Gehalt hilft sicher, die finanzielle Lage deutlich zu entspannen, doch muss der Beruf des Mannes, müssen die Gegebenheiten innerhalb der Familie diese aufreibende, wenngleich spannende Arbeit auch zulassen. Es wird unweigerlich eine schwere Gratwanderung, einen ordentlichen Haushalt zu haben, im Beruf die bestmögliche Leistung zu erbringen, zugleich aber auch als Mutter noch allen Anforderungen gerecht zu werden.

Ohne Mithilfe geht gar nichts

Ein Mann, der nach seinem Acht-Stunden-Job die Füße hochlegt und bekocht werden will, ist nicht das, was die Privatdetektivin und Mutter wirklich gebrauchen kann. Vielmehr muss der Mann bereit sein, auch einmal mit anzupacken; gleich, welche Arbeiten es zu erledigen gilt. Spülen und Wäsche machen, den Staubsauger zur Hand zu nehmen und die Hausaufgaben der Kinder kontrollieren sind nur wenige Dinge, bei denen die Mutter Hilfe unbedingt nötig hat. Die Kita, der Kindergarten und die Schule sind „Auszeiten“ für die Mutter, in denen es aber andere Dinge zu erledigen gibt. Die Eltern und Schwiegereltern eines beiderseits berufstätigen Paares müssen hier mit ins Boot geholt werden. Kinderbeaufsichtigung, Haushaltshilfe und die Mithilfe bei allen anderen anfallenden Arbeiten werden hier stets ein Thema sein. Die Mutter selbst bleibt auf der Strecke

Die Mutter, die sich diese Bürde der Dreifachbelastung auferlegt und noch einen gewissen Anspruch an Perfektion mitbringt, wird wahrscheinlich für einige Jahre nicht viel Zeit haben, sich wirklich zu erholen. Selbstverwirklichung hat sie in ihrem Beruf – das ist ein Vorteil gegenüber Müttern, die nur zu Hause sind und keinerlei Selbstbestätigung mehr bekommen, weil Kindererziehung und Haushalt zur Selbstverständlichkeit wurden. Zeit jedoch ist Mangelware, denn es wird immer etwas geben, was noch zu erledigen ist – zusätzlich noch die Katastrophen, die sich in einer Familie immer wieder ergeben: kranke Kinder, Schulprobleme und so weiter. Die Entscheidung, neben dem aufreibenden Leben als Mutter auch noch – als Privatdetektiv oder in einem anderen Beruf – arbeiten zu gehen, will wohl überlegt sein. Dennoch zählen die Frauen, die sowohl Kinder, als auch Arbeit in ihrem Leben haben, zu den glücklicheren, weil sie nicht auf eine Fähigkeit reduziert werden.

Ein Familienurlaub bedarf einer weiträumigen Planung, die nicht unbedingt einfach ist. Da gilt es ja zunächst schon einmal, die Urlaube der Eltern an die Schulferien anzupassen, was nicht immer so einfach ist. Manchmal gibt es Firmen, in denen die Urlaubsverteilung nicht an die sozialen Strukturen angepasst ist. Da gehen Singles in den Schulferien in Urlaub, die Familienväter und Mütter müssen nehmen, was übrig bleibt. Ist die Planung in dieser Sache abgeschlossen, und ein möglicher Reisetermin gefunden, kann endlich mit der weiteren Urlaubsvorbereitung begonnen werden.

Die Reiserücktrittsversicherung gehört zur Buchung

Gleich, wenn die Buchung der Reise, also das Quartier und der Flug oder auch ein Pauschalangebot gebucht wird, sollte auch alles über die Reiserücktrittsversicherung abgeklärt werden. Beinahe jedes Reisebüro bietet hier umfassende Pakete zur Reiseversicherung an, was auch logisch ist: Dieser Service ist bequem für die Reisenden, aber auch teuer, da die Reisebüros hier eine Provision für die Vermittlung einstreichen, die der Versicherte voll und ganz bezahlt. Diese Provision kann gespart werden, sucht sich der Bucher selbst eine Versicherungsagentur, die beispielsweise über das Internet agiert und absolut auf Makler und damit auf die Zahlung von Provision verzichtet. Ein Beispiel, das für gute Leistungen in der Police, aber zugleich günstige Konditionen steht, ist www.auslandstreff.de, wo es jede Art von Reiseversicherungen im Angebot gibt.

Alle Mitreisenden auch versichern

Beim Überprüfen der Angebote darf man natürlich nicht vergessen, dass auch alle Mitreisenden in diese Police mit einbezogen werden. Das zählt also nicht nur für Vater und Mutter einer Familie, sondern auch für die Kinder, für die ja auch Stornogebühren kassiert werden, wenn die Reise abgesagt werden muss. Es gibt spezielle Angebote für Familien, deren Kosten sich allerdings, wie bei den Reisebüro-Offerten auch, nach dem gesamten Reisepreis richten. Je höher die Erstattung ist, mit der die Versicherungsgesellschaft zu rechnen hat, umso höher ist auch der Beitrag, der vom Versicherten geleistet werden muss. Vier Personen, die per Flugzeug in die Karibik reisen, müssen also mehr Versicherungsbeitrag leisten, als ein Pärchen, das nach Südfrankreich mit dem Auto fahren möchte.

Andere Versicherungen für die Reise mit überdenken

Gespart werden muss ja bekanntlich nicht selten bei einem Familienurlaub. Dennoch lohnt es sich, einmal alle Angebote der Versicherungsgesellschaften zu überdenken – manches Produkt aus dem Reiseversicherungsbereich macht auch hier seinen Sinn. Befinden sich im Reisegepäck die hochwertige Kamera für die Urlaubsfotos, eine Spielkonsole für die Beschäftigung der Kinder und einige andere wertvolle Dinge, sollte zum Beispiel über eine Gepäckversicherung nachgedacht werden. Sie kann sich durchaus auszahlen, denn der Verlust wäre in einem solchen Fall ja nicht nur in Sachen Kleidung zu beklagen, sondern durchaus von stattlichem Wert.

Keinesfalls vernachlässigt werden darf die Auslandskrankenversicherung. Ein Anruf bei der eigenen Krankenkasse, bei der auch die Kinder mitversichert sind, gibt Auskunft darüber, in wie weit man im Urlaubsland krankenversichert ist. Zusatzversicherungen, die beispielsweise den Rücktransport nach Hause mit einschließen, können entweder bei der Krankenkasse, aber auch beim ADAC und anderen Anbietern abgeschlossen werden. Sehr schnell sind die Kinder im Ausland einmal an Durchfall erkrankt. Jederzeit kann ein Familienmitglied sich verletzen, Zahnschmerzen bekommen oder durch Insektenstiche krank werden. Niemand will es hoffen, aber auch Unfälle mit Leihwägen oder als Fußgänger gehören zu den Schicksalsschlägen im Urlaub. Fehlt dann eine entsprechende Absicherung, kann es nicht nur sein, dass die Behandlung verweigert wird; Unkosten im fünf- und sechsstelligen Bereich kommen schnell zusammen, wenn eine lebenserhaltende Operation und die Nachbehandlung erforderlich werden. Da sind die paar Euro, die man für die Krankenversicherung im Ausland bezahlen muss, gar nicht erwähnenswert. Von der Reiserücktrittsversicherung bis hin zu jeder anderen, speziell für den Urlaub abgeschlossenen Versicherung sollte wohlüberlegt abgeschlossen werden – nach entsprechendem Preisvergleich, aber vor allem für alle Mitreisenden, auch die Kinder.

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